Anlagenbau für die Pharmaindustrie

Mit Apparaten und Anlagen von der Stange ist der pharmazeutischen Industrie meist nicht gedient, zumal die Vorschriften zur Reinhaltung von Produktionsabläufen in diesem Industriezweig besonders streng sind. Zu Recht: In kaum einem anderen Herstellungsverfahren sonst können schon kleinste Verunreinigungen so gravierende Gesundheitsschäden hervorrufen wie bei der Herstellung von Pharmazeutika.

 

Um eine sichere, störungsfreie und effiziente Produktion zu gewährleisten, müssen die eingesetzten Anlagen höchsten Ansprüchen an Funktion, Qualität und Material genügen. Das kann nur erreicht werden, indem bereits bei der Auslegung der Anlagen sowohl das spätere Reinigen und Sterilisieren als auch ihre Qualifizierung gemäß gültiger Vorschriften Berücksichtigung finden. Zu den individuellen Anforderungen an eine verfahrenstechnische Anlage, die ebenfalls von Anfang an in Planung und Auslegung miteinbezogen werden müssen, können die totraumarme Konstruktionen, definierte Oberflächenqualitäten und die vollständige Rückverfolgbarkeit der eingesetzten Materialien zählen – aber auch die detaillierte Dokumentation von Schweißnähten und Oberflächenqualitäten sowie Zertifikate über eingesetzte Dichtungsmaterialien.

 

Die Pruess GmbH hat sich für den gesamten Prozess des Anlagenbaus – von der Entwicklung und Auslegung bis zu Lieferung und dokumentierter Übergabe an den Betreiber – den höchsten Qualitätsstandards der Pharmaindustrie verpflichtet, sowohl was die technischen Details angeht als auch die Qualifizierungsdokumente.

 

Übrigens: Alle Anlagen lassen sich in Modulbauweise einschließlich Steuerung fertigen, so dass sie möglichst komplett zusammengebaut, verdrahtet und getestet angeliefert werden können.

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